Hochschulsport der FAU

University Sports

Inhalt

BHM Volleyball Männer 2015

Die Volleyballer der FAU erzielten bei der BHM am 15.12. in Regensburg den dritten Platz.

1. WG Würzburg
2. WG München
3. WG Erlangen-Nürnberg
4. WG Regensburg
5. Uni Bayreuth
6. WG Augsburg
7. Uni Passau
8. BW Uni München

Mal wieder zahlenmäßig dezimiert traten 6 Mann am 15.12. die Reise nach Regensburg an. Die Voraussetzungen waren alles andere als optimal, schließlich sind wir ohne Libero und gelernten Zuspieler angereist. Im ersten Spiel gegen Würzburg war das Spielsystem auch nur unzureichend ausgetüftelt, 2:0 und damit deutlich verloren ging dieses erstes Spiel an den späteren Bayerischen Hochschulmeister. Für das zweite Spiel war somit bereits ein Sieg nötig, um noch ich Rennen zu bleiben. Dementsprechend motiviert gingen wir in das Spiel gegen Passau und konnten dieses mit 2:1 für uns entscheiden. Nach einer kurzen Pause ging es dann um alles oder nichts gegen Augsburg, die auch gegen Passau gewonnen und Würzburg verloren hatten, entweder gewinnen, damit Gruppenzweiter werden und die Chance auf die Deutsche Meisterschaft aufrechterhalten, oder verlieren und um den undankbaren 5 Platz spielen. Mit 2:0 wurde Augsburg deutlich geschlagen, womit feststand gegen München im Halbfinale zu spielen, die seit Jahren als Sieger das Turnier verlassen. Auch diesmal waren die Jungs aus München etwas besser und wir verlieren mit 0:2 recht deutlich.
Im anschließenden Spiel um Platz 3 spielten wir gegen die Hausherren aus Regensburg, lautstark angefeuert von einigen Studenten auf der Tribüne konnten diese den ersten Satz gewinnen. Auch im Zweiten Satz liefen wir lange einem Rückstand hinterher, jedoch konnten wir den Satz noch drehen und das Spiel, über 16:14 im Tie-Break, zu unseren Gunsten noch drehen. Heftiger Jubel folgte, hatten wir uns doch mit diesem 3. Platz für die Süddeutsche Meisterschaft im Frühjahr qualifiziert. Insgesamt eine riesige kämpferische Leistung die so absolut nicht zu erwarten war.
Es spielten:
Sebastian Albert, Janis Späth, Tino Zepeck, Rudolf Fetsch, Janik Donhauser und Tim Rosenow.

 

image